Pressespiegel

Solo Rezital - Dortmunder Konzerthaus
Stuttgarter Kammerorchester, ML: Michael Hofstetter
Auszüge:
Diesen getragenen Stücken kam die angenehm warme, weiche Stimme von Meike Leluschko ganz besonders entgegen. ... Das Neustadter Publikum quittierte mit minutenlangem Beifall und Bravo Rufen, ...
(Liederabend) Mittelhaardter Rundschau, 31.05.2010
...gewann das Orchester einen geschmeidigen Klang, der hell und leicht emporstieg und mit Meike Leluschkos fein timbrierter, lyrisch ausschwingender Stimme subtil verschmolz...
Ein Frohsinn, der ansteckte. In der Arie der Erminia beschwor die Sopranistin zwar noch eindringlich Gefahrenwelten herauf. Die beiden Mozartarien „Non curo l’affetto“ und „Se tutti i mali miei“ dagegen entfalteten jene Koloraturfinessen, die lebensfroh das Herz bewegen: Meike Leluschko in feiner Ausstrahlung. ... Und als Berenice aus der Oper „Antigone“ bewegte sich die Sopranistin ausdrucksstark und sicher zwischen Rezitativ und Arie.
(Augsburger Mozartfest - Accademia per Musica, ML: Christoph Timpe)
Augsburger Allgemeine 10.05.2010
...al promettente soprano Meike Leluschko, solista dalla romana Accademia per Musica... (Augsburger Mozartfest) La Regione Ticino 27.05.2010, Carlo Vitali
Einfühlsam mit warmer Stimme
Im Kaisersaal eröffnete Meike Leluschko die Konzertreihe 2010 des Freundeskreises Abtei Brauweiler als Vertretung für eine erkrankte Kollegin. Leluschko, ebenfalls Stipendiatin der „Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung“ in Herdecke arbeitet mit der Pianistin seit Jahren als festes Liedduo zusammen - so dass kein Notbehelf, sondern ein hochkarätiges Konzert programmiert war. ... Alles wurde - bei großer Textverständlichkeit - sehr einfühlsam gestaltet, und die warm timbrierte Stimme nahm gefangen. ... Das Publikum spendete zuletzt reichen Beifall und wurde mit zwei Liedern, die im langen Winter allen aus der Seele sprachen, belohnt: Mozarts „Sehnsucht nach dem Frühling“ und Schumanns Moerike-Vertonung „Er ist' s“.
(Liederabend) Kölner Stadt-Anzeiger, 09.02.2010
...Den ersten Höhepunkt erlebte man mit Mozarts "Exsultate, jubilate" mit der jungen Sopranistin Meike Leluschko. Was für eine überraschend komplette Sängerin. Eine Stimme mit schönem Metall, vor allem in der Höhe, mit blitzenden Koloraturen und kraftvoll durchgestützten, strahlenden Spitzentönen. .. präsente Gestaltung. ... Meike Leluschko brillierte mit Stimmglanz und Koketterie in Perlen aus Mozarts Opernschaffen mit der Arie der Despina "In uomini! In soldati" und mit der Arie der Zaide "Tiger, wetze nur die Klauen" aus der gleichnamigen Oper. Der starke, anhaltende Applaus für diesen besonderen Konzertabend wurde mit einer Zugabe belohnt.
(Mozart Recital - Sinfonietta Köln, ML: Cornelius Frowein) LT, 04.02.2010
Schon in Hugo Wolfs "Führ mich, Kind, nach Bethlehem" zeigte sie, was ihr Talent ausmacht. Neben einer großartigen, tragfähigen Stimme hat sie das Talent zur Gestaltung des Liedes... sie weiß, die ihm innewohnende Emotion und Aussage mit einer eigenen Interpretation zum Leben zu erwecken, eine Seele einzuhauchen. ...setzt ihre Stimme der Musik dienlich ein. Dies ist Sangeskunst auf allerhöchstem Niveau; von ihr wird man noch viel hören. Das verdankt sie auch ihrer Vielseitigkeit. Dies Konzert war eine zweite Bescherung.
(Konzert) LT, 02.01.2010 RB
...dargestellt von der großartigen Meike Leluschko. Sie verleiht der Fanny einen pfiffigen Charakter und versteht es das Publikum mit ihrem wunderschönen Sopran in den Bann zu ziehen.
(Felix und Fanny auf Reisen) LT, 25.11.2009
Außerdem Meike Leluschko, die als Fee nicht nur optisch entzückt, sonern vor allem mit ihrer schönen Sopranstimme brilliert.
("Ritter Gluck im Glück") WAZ, 19.10.2009
Eine lyrische, sehr schön gefärbte und sauber geführte Stimme...Koloraturen singt die junge Stipendiatin, deren Stimme noch viel Entwicklungspotenzial hat, sehr sauber, die Stimme fließt weich und Ausdruck hat die junge Sängerin auch.
Ruhr
Nachrichten 27.04.2009
Die diesjährige Stipendiatin der Mozartgesellschaft setzte auf Leichtigkeit im Ton und agierte auch in höheren
Passagen unangestrengt und natürlich. Mozarts Arie "Ruhe sanft" aus dem nur als Fragment überlieferten Singspiel "Zaide" war in
dieser Besetzung ein echter Hörgenuss. Doch auch das eher auf
dramatischen Effekt abzielenden "Tiger! Wetze nur die Klauen"
gefiel.
(Mozart/ Salieri Recital, Stuttgarter Kammerorchester - ML: Michael Hofstetter)
WAZ 27.04.2009
Ein schlankes, weiches Timbre und eine breite Palette von Gestaltungsmöglichkeiten zeichneten die junge Sängerin aus, eine wahre Augen- und Ohrenweide. Saubere Intonation... perfekte schnelle Koloraturen beim Ausdruck dramatischer Erregung und gefühlvoll akzentuierte lyrische Passagen. (Händel Recital) WP, 27.03.2009
Es schien, als wenn der gefühlvolle, gleichzeitig ausdrucksstarke Gesang der Sopranistin Meike Leluschko Wunder wirkte auf Ensemble und Zuhörer. Die lauschten spürbar ergriffen dem schönen Timbre, der klaren und prägnanten Stimme der Solistin, bei drei Arien für Sopran aus Händels Opern "Julius Cäsar" und "Rinaldo". Jetzt wurde klar: Die Sinfonietta glänzte an diesem Abend durch ihre Solisten. (Händel Recital) volksfreund.de, 16.03.2009
...in dem makellos intonierten "Lascia la spina", mit dem das Vergnügen (Meike Leluschko) die Schönheit zum Bleiben bewegen sucht,...
(G.Fr. Händel: Il trionfo, Akamus) Berliner Tagesspiegel, 22.02.2009
Meisterin der kleinen Form - Liedgesang voller Hingabe
Meike Leluschko verfügt über einen lyrisch bewegten, weich timbrierten und dennoch leuchtkräftigen Sopran. Doch haften blieb an diesem Abend vor allem eine bezwingende Schlichtheit, die nur aus großem Können erwächst. (Konzertexamen, Liederabend) LZ, 09.01.2009
Der weiche Sopran von Meike Leluschko befreite sich erst kaum wahrnehmbar aus dem orchestralen Klangteppich, um sich dann glockenrein in die Höhe zu schwingen und mit schwerem Vibrato auszuklingen.
(F. Schubert: Messe) Westfalen Blatt, 22.4.2008
... große Liedkunst mit großer Vortragskunst... Ihr schlanker, dennoch ausdrucksstarker Sopran verwandelte sich den Schwingungen der Musik so feinnervig an, dass jedes Lied in seinem eigenen Wesen ausgebildet wurde. Wortverständlichkeit und sinnlich strömendes Legato schließen sich bei Leluschko nicht aus. Es ist ein singendes Erzählen und ein erzählendes Singen, das keine deklamatorischen "Löcher" kennt. Und insofern wie geschaffen ist für die feinen Tongespinste der früh verstorbenen Lili Boulanger..., ...dass allein diese Lieder schon der Besuch der Konzerte lohnte.
(Liederabend) NW, 21.08.2007
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